Ein neues Kapitel Die Top 20 der OEM Plattformen

Autor / Redakteur: Jens Meiners / Christian Otto

Die »Automobil Industrie«-Sonderausgabe „Die TOP 20 der OEM-Plattformen“ ist erschienen. Auf 76 Seiten finden sich ausführlich bebilderte Profile der 20 volumenstärksten OEM-Plattformen. Ergänzt wird das Ganze durch das Poster „Marken und Verflechtungen der OEMs“.

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Zusammen mit dem Dezember-Heft können Sie dieses Spezial für 11 Euro unter der E-Mail-Adresse ai-probeheft@vogel.de ordern.
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(Foto: AI)

Zum dritten Mal nach 2003 und 2007 erscheint bei »Automobil Industrie« ein Spezial, in dem die 20 volumenstärksten OEM-Plattformen auf dem Markt vorgestellt und abgebildet werden. Abgerundet wird diese Übersicht durch eine Posterdarstellung der „Marken und Verflechtungen der OEMs“.

Plattformstrategien gab es schon lange. Ins Bewusstsein eines breiteren Publikums ist das Thema jedoch erst mit der Volkswagen-Plattform PQ34 gekommen. Und auch heute ist es der VW-Konzern, der mit seinen modularen Fahrzeug- und Produktionsbaukästen ein neues Kapitel aufschlägt.

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Dass man die Perfektionierung der Plattformstrategien auch kritisch sehen kann, zeigt Gastautor IHS-Analyst Christoph Stürmer. So stellt sich die Frage, ob letztlich Innovationen auch behindert werden.

Was auf jeden Fall nicht behindert wird, ist die gestalterische Freiheit. Die Sonderausgabe beweist einmal mehr, dass die Variantenvielfalt und die stilistische Ausdifferenzierung neue Höhen erklommen haben – der Standardisierung unter dem Blech zum Trotz.

Zusammen mit dem Dezember-Heft (Special Report „Vernetztes Fahrzeug“) können Sie dieses Spezial für 11 Euro unter der E-Mail-Adresse ai-probeheft@vogel.de ordern.

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