Zulieferer Dürr hält nach Rekordumsatz weiteren Anstieg für machbar

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Nach Rekorden bei Umsatz und Auftragseingang im Jahr 2024 peilt Dürr eine weitere Steigerung für 2025 an.  

Dürr will seinen Umsatz 2025 weiter steigern.(Bild:  Dürr)
Dürr will seinen Umsatz 2025 weiter steigern.
(Bild: Dürr)

Der Maschinenbauer und Autozulieferer Dürr will nach Rekorden bei Umsatz und Auftragseingang im vergangenen Geschäftsjahr nun weiter zulegen. Der Umsatz soll 2025 einen Wert zwischen 4,7 und 5,0 Milliarden Euro erreichen. Für das vergangene Jahr meldete das Unternehmen einen um 1,5 Prozent gestiegenen Umsatz von 4,7 Milliarden Euro. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereffekten sollen von den Erlösen 5,5 bis 6,5 Prozent hängen bleiben. 

2024 sank das bereinigte Ebit um acht Prozent auf 258 Millionen Euro, womit sich eine Marge von 5,5 Prozent ergibt. Hier spielte auch ein deutlich geringerer Beitrag der Tochter Homag eine Rolle, die auf Holzbearbeitungsmaschinen spezialisiert ist. Umsatz und operatives Ergebnis 2024 liegen etwas unter den Analystenschätzungen.

Unter dem Strich verdiente Dürr im vergangenen Jahr gut 100 Millionen Euro nach etwa 110 Millionen Euro 2023. Hier peilt das Unternehmen im neuen Jahr 120 bis 170 Millionen Euro an.

Auftragseingang legte zu

Bei den Umsatzplänen stützt sich Dürr auf den Auftragseingang, der 2024 um gut elf Prozent auf 5,14 Milliarden Euro zulegte. Die Schwaben profitierten 2024 auch von der Übernahme des Automatisierungstechnikers BBS Automation und zogen trotz der Flaute in der Autoindustrie Bestellungen an Land. Gefragt ist hauptsächlich hochautomatisierte und nachhaltige Lackiertechnik.

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