Zulieferer
Aumovio will eine starke Position im Markt einnehmen

Von Lina Demmel und Claus-Peter Köth 3 min Lesedauer

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Der künftig eigenständige Continental-Geschäftsbereich hat seine Ziele und Strategie vorgestellt. Der Zulieferer strebt ein profitables Wachstum an und fokussiert sich auf wertsteigernde Technik.

Der Continental-Unternehmensbereich Automotive will im September als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen namens Aumovio an den Start gehen.(Bild:  Continental)
Der Continental-Unternehmensbereich Automotive will im September als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen namens Aumovio an den Start gehen.
(Bild: Continental)

Der Continental-Unternehmensbereich Automotive, der im September als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen Aumovio starten soll, hat im Rahmen eines Kapitalmarkttages seine Ziele und Strategie vorgestellt. So plant Aumovio, den Umsatz langfristig auf über 24 Milliarden Euro (2024: 19.6 Mrd. Euro) zu steigern. Dabei setzt das Unternehmen auf seine globale Aufstellung in Entwicklung und Produktion, weltweit etablierte Kundenbeziehungen sowie einen klaren Fokus auf wertsteigernde Technik für softwaredefinierte Fahrzeuge und eine sichere, vernetzte und autonome Mobilität.

Die in den vergangenen zwei Jahren gestarteten Transformationsprogramme hätten bereits wesentlich zu Ergebnisverbesserungen beigetragen, so Continental. Mit Maßnahmen zur Portfolio-Fokussierung wie dem Verkauf des Anbieters für Flottenmanagementsoftware Zonar oder des Trommelbremsenwerks in Italien schaffe das Unternehmen eine solide Basis für die künftige Wert- und Profitabilitätssteigerung. Langfristig zielt Aumovio auf eine bereinigte EBIT-Marge von 6,0 bis 8,0 Prozent (2024: 2,5 Prozent).

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