Zulieferer
Aumovio streicht insgesamt 4.000 Stellen in Forschung und Entwicklung

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Der Automobilzulieferer Aumovio will seine weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten neu ausrichten und bis Ende 2026 zusätzlich 4.000 Stellen abbauen. In Deutschland sind fast 1.000 Beschäftigte betroffen.

Aumovio-Hauptsitz in Frankfurt am Main.(Bild:  Aumovio)
Aumovio-Hauptsitz in Frankfurt am Main.
(Bild: Aumovio)

Aumovio hat angekündigt, seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten neu auszurichten. Die ausgegliederte Automotive-Sparte von Continental will bis Ende diesen Jahres bis zu 4.000 Stellen abbauen. In Deutschland sind nach Angaben des Zulieferers Stellen in einem Umfang bis in den hohen dreistelligen Bereich betroffen.

Als das Unternehmen noch zu Continental gehörte, wurde bereits der Abbau von 3.000 Arbeitsplätzen in den F&E-Bereichen angekündigt. Dieser ist mittlerweile ebenso abgeschlossen wie die 2024 angekündigte Streichung von über 1.700 Stellen, wie eine Sprecherin auf Nachfrage bestätigte. Insgesamt hat das Unternehmen die Zahl der Arbeitsplätze in der Forschung und Entwicklung bis Ende 2026 um mehr als 8.700 Stellen gegenüber 2023 reduziert.

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