E-Motoren
Probleme bei VW Kassel größer als angenommen

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

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In Emden und Zwickau wurde die E-Auto-Produktion von Volkswagen wegen Teilemangel in Kassel bereits gedrosselt. Nun sind einem Pressebericht zufolge auch Audi und Skoda betroffen.

Blick auf das VW-Werk in Kassel.(Bild:  Volkswagen AG)
Blick auf das VW-Werk in Kassel.
(Bild: Volkswagen AG)

Vor gut zehn Tagen wurde bekannt, dass VW die Produktion von E-Autos in den beiden Werken Emden und Zwickau drosseln muss. Grund seien Probleme in der Lieferkette für den neuen E-Motor AP550. Die Antriebseinheit wird laut „Handelsblatt“ für die Modelle ID 4, ID 5, ID 7 sowie dem Audi Q4 E-Tron und dem überarbeiteten Skoda Enyaq eingesetzt. VW priorisiere den Hochlauf des Modells ID 7, weshalb in den Werken für die anderen Modelle nun nicht genügend Teile vorhanden seien.

Wie das Wirtschaftsmagazin heute berichtet, sind die Probleme im VW-Komponentenwerk Kassel größer als bisher angenommen. Eine Produktionsanlage für Statoren des AP550 schaffe momentan lediglich 30 Prozent der geplanten Kapazität. Was genau an der Anlage das Problem ist, wird im Handelsblatt nicht näher erklärt.

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