Zulieferer
ZF beendet nicht profitable Kundenprojekte vorzeitig

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

In der Division E hat sich der Zulieferer mit Kunden darauf geeinigt, mehrere Projekte vorzeitig zu beenden, die nicht die erwartete Profitabilität erreichen. Der Vorstand spricht von einer Befreiung von Altlasten.

ZF-Forum in Friedrichshafen. (Bild:  ZF)
ZF-Forum in Friedrichshafen.
(Bild: ZF)

Das Restrukturierungsprogramm zur Verbesserung der operativen Performance und zur Neuausrichtung der ZF Friedrichshafen AG zeigt laut Mitteilung erste Erfolge: Der Zulieferer hat auf Basis vorläufiger Zahlen im Geschäftsjahr 2025 seine Ziele für das operative Ergebnis und den Cashflow übertroffen. Der bereinigte Free Cashflow wird über einer Milliarde Euro liegen; die bereinigte EBIT-Marge deutlich über 4,0 Prozent.

ZF hatte für 2025 die bereinigte EBIT-Marge im Bereich von 3,0 bis 4,0 Prozent erwartet; den bereinigten Free Cashflow bei mehr als 500 Millionen Euro. Die Umsatzerwartung hatte das Unternehmen bei der Vorlage der Halbjahreszahlen angesichts zahlreicher äußerst volatiler Einflussfaktoren in den Weltmärkten mit mehr als 38 Milliarden Euro angegeben.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung