Interview Flex 4: Allrad neu gedacht
„Allradsysteme sind noch längst nicht ausgereizt“, sagt Walter Sackl, Director Product Management Driveline Systems bei Magna Powertrain. Er erläutert in »Automobil Industrie«, wie Magna Sicherheit, Fahrdynamik und Offroadvergnügen mit Kraftstoffeffizienz kombinieren will.
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Herr Sackl, Magna verspricht mit Flex 4 eine „Revolution“ in der Antriebstechnik. Was verbirgt sich hinter diesem hehren Anspruch?
Flex 4 ermöglicht eine vollvariable Verteilung des Antriebsmoments an Vorder- und Hinterachse und eine bedarfsgerechte Zu- oder Abschaltung der Allradunterstützung.
Was ist daran so besonders?
Das ist an sich nichts Revolutionäres. Wir haben aber diesen variablen Allradantrieb so gestaltet, dass das Zu- und Abschalten vollkommen automatisch und für den Fahrer nicht spürbar abläuft. Außerdem werden Kardanwelle und Achsgetriebe dabei wirklich stillgelegt, was die Schleppverluste dramatisch verringert. Deshalb sorgt Flex 4 für einen geringeren Kraftstoffverbrauch, verglichen mit herkömmlichen Allradsystemen. Und das bei voller Allradperformance auf schwierigen Untergründen, aber optionalem, effizienten Einachs-Antrieb bei konstanten Reibwerten.
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