Foxconn
Prettl verkauft SWH und verliert 80 Prozent seines Umsatzes

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

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Der schwäbische Zulieferer verkauft sein Tochterunternehmen SWH an den chinesischen Foxconn-Konzern. Prettl verliert damit 80 Prozent seiner Mitarbeiter und seines Umsatzes.

Foxconn untermauert seine Ambitionen in der Autoindustrie: Der Elektronikkonzern übernimmt  ein Tochterunternehmen des Zulieferers Prettl.(Bild:  Foxconn /Puddingworld / CC BY-SA 4.0)
Foxconn untermauert seine Ambitionen in der Autoindustrie: Der Elektronikkonzern übernimmt ein Tochterunternehmen des Zulieferers Prettl.
(Bild: Foxconn /Puddingworld / CC BY-SA 4.0)

Die Prettl Gruppe mit Sitz in Pfullingen (Baden-Württemberg) will sein Tochterunternehmen Prettl SWH an Foxconn Interconnect Technology (kurz FIT) verkaufen. Wie der Zulieferer mitteilt, werde SWH „als Tochtergesellschaft von FIT agieren und dabei ihre operative Unabhängigkeit und Unternehmenskultur beibehalten“. Auch bei den Führungskräften solle es keine Veränderungen geben.

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