Zulieferer Freudenberg übernimmt 50 Prozent von Vibracoustic
Die Freudenberg Gruppe hat mit dem Joint-Venture-Partner Trelleborg eine Vereinbarung getroffen, dessen 50-prozentige Beteiligung am Gemeinschaftsunternehmen Vibracoustic GmbH zu übernehmen.
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Wie die Unternehmen mitteilten wird der Kaufvertrag derzeit verhandelt. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Behörden. Die Übernahme soll im zweiten Quartal dieses Jahres abgeschlossen und rückwirkend zum 1. Januar 2016 wirksam werden. Der derzeitige gemeinsame IPO-Vorbereitungsprozess ist gestoppt. Wie bereits kommuniziert wird Freudenberg ein langfristiger Anker-Shareholder von Vibracoustic bleiben, während verschiedene strategische Optionen zur bestmöglichen Entwicklung des Unternehmens geprüft werden.
Das Unternehmen war im Juli 2012 als 50:50 Joint Venture zwischen der Freudenberg Gruppe und Trelleborg gestartet. Freudenberg hatte die damalige Geschäftsgruppe Vibracoustic, Trelleborg sein Automotive-Antivibration-Geschäft ins Gemeinschaftsunternehmen eingebracht.
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