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Globales Wachstum: Anvis setzt ersten Meilenstein

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Gemeinsame Werte

Hilfreich bei der Umsetzung der gemeinsamen Ziele sei laut Olaf Hahn ein gemeinsamer Wertekanon: „Die Basiswertstrukturen zwischen Japan und Deutschland zeigen sehr starke Überlappungen. Themen wie Ordnung, Zuverlässigkeit, Loyalität sind in beiden Kulturen hoch gewichtet. Das macht es einfach hier Dinge festzulegen.“ Ein Ziel bis 2020 wurde auch schon für das Wachstum formuliert. Dort wird ein Umsatz von 500 Millionen Euro anvisiert.

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Der gestern gefeierte Neubau dient aber auch als Brücke zur Kultur der japanischen Shareholder. Hierzu entstand ein japanischer Garten mit einem Shinto-Schrein; dem ersten seiner Art in Europa. Anlässlich der Eröffnungszeremonie wurde der Schrein durch einen eigens aus Japan eingeflogenen Priester geweiht.

Neben diesem rituellen Höhepunkt bot die Eröffnungsveranstaltung aber auch noch zwei Vorträge. So referierte Christoph Stürmer, Global Lead Analyst bei PwC Autofacts über die Megatrends, die die Automobilindustrie zukünftig noch stärker bedingen. In einem zweiten Vortrag ging Prof. Dr. Günter Stein, Emeritus der Rhein-Main-Universität, auf die Fähigkeiten von Elastomeren ein, dem Werkstoff der die Basis für die Anvis-Lösungen im Bereich der Antivibrationssysteme bietet.

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