China Market Insider Hat Faraday Future seine Chance verpasst?

Von Henrik Bork*

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Faraday Future hat wieder Geld und arbeitet weiter am ersten Serienmodell. Ein Wermutstropfen zum Börsengang war jedoch die negative, zum Teil regelrecht feindselige Reaktion auf die FF-Fortschritte in China.

Mit Modellen wie dem FF91 wollte Faraday Future Tesla Marktanteile wegnehmen. Nun hat man eine andere Zielgruppe im Blick.(Bild:  Faraday Future)
Mit Modellen wie dem FF91 wollte Faraday Future Tesla Marktanteile wegnehmen. Nun hat man eine andere Zielgruppe im Blick.
(Bild: Faraday Future)

Faraday Future (FF), das früher einmal als „Tesla-Jäger“ gefeierte E-Auto-Start-up, hat mit einer Börsennotierung rund eine Milliarde US-Dollar einsammeln können. Es ist ein weiterer Schritt in einem spektakulären Comeback, den das in Los Angeles ansässige Unternehmen wieder zu einem ernsthaften Mitbewerber im Luxussegment der E-Mobilität macht.

FF-CEO Carsten Breitfeld, ehemaliger BMW-Manager und Byton-CEO, kündigte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters die Serienproduktion des ersten Modells innerhalb des nächsten Jahres an.