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Nissan beendet Pilot-Projekt zum autonomen Fahren

Von Tomas Hirschberger/SP-X 3 min Lesedauer

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Trotz Milliarden-Investitionen gibt es technisch sowie auf Seiten der Gesetzgebung beim fahrerlosen Auto noch riesige Herausforderungen. Nissan hat ein achtjähriges Pilot-Projekt beendet und dabei viel gelernt.

Nissan hat in London autonomes Fahren getestet.(Bild:  Nissan)
Nissan hat in London autonomes Fahren getestet.
(Bild: Nissan)

Freundlich ausgedrückt steht es mit dem Image des autonomen Fahrens nicht gut. Seit Jahren mit blumigen Versprechen und komplett unrealistischen Zeitplänen angekündigt, zieht sich der Traum vom fahrerlosen Auto wie zäher Schleim durch die Medien.

Teure und aufwendige Pilot-Projekte zum automatisierten und hochautomatisierten Fahren gab es und gibt es reichlich. So ziemlich jeder Hersteller tüftelt daran, und auch die gesetzlichen Grundlagen nehmen längst Fahrt auf. Als weltweit erstes Land hatte Deutschland bereits im Mai 2021 in Bundestag und Bundesrat einem Gesetz zugestimmt, nachdem „autonome Fahrzeuge ohne physisch anwesende Fahrer am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen können“. Größere Techniksprünge finden seitdem allerdings weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.