Personalie VDA-Chefin Müller verlängert um fünf Jahre

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Hildegard Müller hat ihren Vertrag als Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie bis Januar 2030 verlängert. Müller hat das Amt seit 2020 inne.

Hildegard Müller bleibt bis Januar 2030 Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie.(Bild:  VDA/IAA Mobility)
Hildegard Müller bleibt bis Januar 2030 Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie.
(Bild: VDA/IAA Mobility)

VDA-Chefin Hildegard Müller bleibt für weitere fünf Jahre Deutschlands oberste Autolobbyistin. Sie verlängerte ihren Vertrag als Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) bis Ende Januar 2030. Das teilte der Verband am Dienstag (9. April) mit. Ihr aktueller Vertrag wäre Ende Januar 2025 ausgelaufen. „Ich freue mich sehr über das große Vertrauen der VDA-Mitgliedsunternehmen, die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit und darauf, die Transformation unserer Branche in diesen enorm herausfordernden Zeiten weiter zu gestalten“, sagte Müller.

Seit 2020 Präsidentin des VDA

Hildegard Müller hatte zum 1. Februar 2020 die Leitung des Verbands übernommen, als Nachfolgerin des glücklosen, ehemaligen Ford-Deutschland-Chefs Bernhard Mattes. Zuvor war sie fast acht Jahre lang Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft. Bis Oktober 2019 war Müller im Holdingvorstand des Energieversorgers Innogy für Netz und Infrastruktur verantwortlich.

Für die CDU saß Müller von 2002 bis 2008 als Abgeordnete im Bundestag. Von 2005 an war sie unter Angela Merkel Staatsministerin im Bundeskanzleramt. Sie gilt als gut vernetzt in der Politik und als erfahren in der Welt der Verbände.

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