Presseberichte
Conti-Aufsichtsrat Reitzle ohne Mehrheit: Wohl doch kein Verkauf der Autosparte

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Am Montag findet turnusmäßig der Investorentag von Continental statt. Es wird erwartet, dass CEO Nikolai Setzer einen Sanierungsplan verkündet. Verschiedene Medien rechnen nicht mit einem Verkauf der Autosparte.

Continental soll mehr Geld erwirtschaften. Der Vorstand des Zulieferers will Kosten senken, aber auch den Konzern umbauen.(Bild:  Continental)
Continental soll mehr Geld erwirtschaften. Der Vorstand des Zulieferers will Kosten senken, aber auch den Konzern umbauen.
(Bild: Continental)

Zuletzt gab es einigen Wirbel um Continental: Der Zulieferer ist nahe an die Verlustzone gerutscht. Vor allem die Automobilsparte hat seit Jahren hohe Investitionen in ihrer Bilanz, die sich noch immer nicht positiv auf den Ertrag auswirken. Im Jahr 2022 waren die Verluste so hoch, das nahezu der komplette Gewinn der Reifensparte aufgezehrt wurde.

Das Vorstandsteam um CEO Nikolai Setzer benötigt dringend einen Plan, die Marge des Konzerns wieder über die Marke von fünf Prozent des Umsatzes zu bringen. Allen voran Philipp von Hirschheydt, Leiter der Sparte Automotive, steht dabei im Fokus. Mindestens sechs Prozent Gewinn müsse sein Bereich vorweisen, heißt es in einem aktuellen Bericht des „Manager Magazin“.

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