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Sitze aus dem Hause Recaro
Einmal in Fahrt zeigt sich der Ceed GT von seiner dynamischen Seite, der Kurven zu suchen scheint, und sie souverän meistert. Dass die Kia-Techniker die Auslegung sportlich knackig gewählt haben, schadet den Komfortwerten nicht wesentlich. Die Abstimmung ist hart, aber nie unangenehm. Dazu tragen auch die Recaro-Sportsitze bei, die hervorragenden Seitenhalt bieten.
Zur angenehmen Atmosphäre tragen auch die Materialien und das Design des Innenraums bei. Fahrer und Passagier blicken auf ein wohl geformtes Interieur, bei dem alles da ist, wo man es vermutet. Lediglich am Multifunktionslenkrad haben die Kia-Techniker leicht übertrieben. 14 Schalter und Regler tragen höchstens zur Ablenkung bei – hier wäre weniger mehr gewesen. Der Tacho lässt sich in einen Digitalmodus schalten und bringt dann einen Hauch Formel 1 in den Ceed. Unter anderem lässt sich dann auch das aktuell anliegende Drehmoment ablesen.
Moderate Preise
Der Ceed GT kommt in zwei Ausstattungsvarianten zu den Kunden. Bereits in der Basisversion GT-Challenge sind sechs Airbags sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben ab der B-Säule, Radio mit MP3-Funktion und Zwei-Zonen-Klimaanlage serienmäßig. Bei der Variante GT-Track kommen unter anderem noch Xenon-Scheinwerfer, Abbiegelicht und Rückfahrkamera hinzu. Die Preisliste für den Fünftürer beginnt bei 24.490 (Challenge) und 26.990 (GT-Track).
Der ähnlich vollständig ausgerüstete Dreitürer kommt in den Versionen GT-Cup, GT-Challenge und GT-Track zu den Kunden. Für den GT-Cup verlangt Kia 22.990 Euro, die beiden anderen Varianten kosten so viel wie die Fünftürer. Eine in Deutschland auf 115 Exemplare begrenzte „First Edition“ steht für 29.990 Euro bei den Händlern.
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