Strategie Wie Zulieferer KI bestmöglich nutzen

Ein Gastbeitrag von Malte Broxtermann und Clinton Charles* 4 min Lesedauer

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Automobilzulieferer müssen Chancen durch künstliche Intelligenz (KI) kurzfristig nutzen und dabei den Mehrwert realistisch und langfristig bewerten.

Im Fokus der KI-Nutzung in den Unternehmen stehen Effizienzsteigerungen.(Bild:  KI-generiert)
Im Fokus der KI-Nutzung in den Unternehmen stehen Effizienzsteigerungen.
(Bild: KI-generiert)

Die Begeisterung für künstliche Intelligenz in der Autoindustrie ist medial ungebrochen. Die Management-Erwartungen zur Kostensenkung und an Ergebnissteigerung durch KI sind hoch – berechtigterweise. Bei den medial aktivsten Top-100-Zulieferern ist KI ein Thema in über fünf Prozent der gesamten Berichterstattung, bei Spitzenreiter Harman sogar in mehr als zehn Prozent.

Die Dynamik der letzten Jahre zeigt allerdings auch: In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen stehen Investitionen in das „Zukunftsthema KI“ auch immer Risiken gegenüber – auf der einen Seite das Risiko, die Wichtigkeit von KI zu unterschätzen; gravierender ist jedoch das Risiko einer falschen Zurückhaltung. Dieser Artikel hilft dabei, anhand weniger Fragen den Einsatz von KI in der Zulieferbranche erfolgreich zu navigieren: Was gilt es zu tun, was zu lassen? Wo lohnt es sich, Akzente für die langfristig erfolgreiche Wettbewerbsposition zu setzen, und wo ist technologische Innovation „einfach nur Pflicht“?