Entwicklung
Laserschweißen für E-Auto-Komponenten: Welche Wellenlänge eignet sich?
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Laserschweißanlagen, ein Teilchenbeschleuniger und Röntgenstrahlen: Der Laser- und Werkzeugmaschinenhersteller Trumpf hat untersucht, mit welcher Wellenlänge sich die speziellen Komponenten von E-Autos am besten schweißen lassen.
„Allein die Produktion einer einzelnen Batteriezelle umfasst rund 30 Laserapplikationen“, sagt Mauritz Möller, Branchenmanager Automotive bei Trumpf. Zusammen mit der Batterie benötigt ein E-Auto bei Leistungselektronik, E-Motor, Hochvoltverbindungen und Karosserie Milliarden Schweißverbindungen in der Herstellung.
Die müssen präzise und sauber gesetzt werden. Wie man das erreicht, testen die Experten von Trumpf in ihrem hauseigenen 4.000 Quadratmeter großen Laserapplikationszentrum. Die Anlage befindet sich in der Zentrale des Herstellers für Werkzeugmaschinen und Lasertechnik im schwäbischen Ditzingen. Das Labor umfasst Analyseverfahren für Metallographie und Mikroskopie. Doch in diesem Fall reichten Möller und seinen Kollegen die Testkapazitäten daheim nicht aus. So tat sich das Unternehmen zusammen mit den Forschern des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik (ILT) aus Aachen; und dem Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg.
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