Zulieferer
Marquardt will 2025 wieder wachsen

Von Claus-Peter Köth 3 min Lesedauer

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Der Zulieferer Marquardt verzeichnete 2023 eine Umsatzdelle. Ab 2025 rechnet Vorstandschef Harald Marquardt mit deutlichen Wachstumsimpulsen.

Marquardt entwickelt an einer neuen Bedienarchitektur für hochautomatisierte Fahrzeuge.(Bild:  Marquardt)
Marquardt entwickelt an einer neuen Bedienarchitektur für hochautomatisierte Fahrzeuge.
(Bild: Marquardt)

Der Autozulieferer Marquardt hat im Geschäftsjahr 2023 das schwierige wirtschaftliche Umfeld zu spüren bekommen. Der Umsatz ging um 2,2 Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro zurück. Das teilte das Familienunternehmen mit Sitz in Rietheim-Weilheim im Kreis Tuttlingen am Mittwoch (15. Mai) mit. Es sei eine „schwarze Null“ erwirtschaftet worden, sagte ein Sprecher.

„Die anhaltend schwache Weltkonjunktur, die negativen Auswirkungen geopolitischer Krisen, ausbleibende Kundenabrufe und fehlende Stückzahlen haben uns 2023 extrem gefordert und unser Geschäft beeinträchtigt“, sagte Harald Marquardt, Vorsitzender des Vorstands der Marquardt-Gruppe. „Dennoch haben wir gegen den allgemeinen Konjunkturtrend weiter investiert, in allen Geschäftsfeldern und Vertriebsregionen weiter konsequent unseren Weg beschritten und Innovationen vorangebracht. Das war nur möglich mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die trotz großer Widerstände anpacken, einen bemerkenswerten Gestaltungswillen an den Tag legen und ein hohes Maß an Flexibilität, Ausdauer und Leidenschaft zeigen.“

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