Fahrbericht
Überrascht auf den zweiten Blick: Mazda CX-5

Von Sven Prawitz 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Mazdas großes SUV ist ein bekanntes Gesicht auf deutschen Straßen. Zurecht: Während wir mit dem CX-5 unterwegs waren, überzeugte uns die Funktionalität – in fast allen Bereichen. Ein Fahrbericht zum Mazda CX-5 Skyactive D.

Der Mazda CX-5 Skyactive-D mit 110-kW-Dieselmotor.(Bild:  Sven Prawitz/Vogel Communications Group)
Der Mazda CX-5 Skyactive-D mit 110-kW-Dieselmotor.
(Bild: Sven Prawitz/Vogel Communications Group)

Mazda schwimmt derzeit in Deutschland auf einer Erfolgswelle: Für das erste Halbjahr 2019 verbucht der japanische Automobilhersteller ein Plus von sechs Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten des Jahres 2018. Allen voran die SUVs CX-3 und CX-5 kommen bei den Kunden gut an. Wir sind den Mazda CX-5 mit Dieselmotor (110 kW) und manuellem Schaltgetriebe gefahren.

Außen hat der CX-5 das Mazda-typische Kodo-Design. Das Interieur ernüchtert zunächst: Die neuen Design- und Techniktrends sucht man vergebens. Der Innenraum ist sehr solide und hochwertig verarbeitet – das liegt unter anderem am optionalen Sports-Line-Paket, das Nappaleder und Echtholzapplikationen und einiges mehr beinhaltet – aber große Bildschirme und glänzende Touch-Flächen sucht man vergebens. Das Infotainment-Display ist mit sieben Zoll vergleichsweise klein; viele Marken sind hier deutlich technikaffiner.