Japan Mobility Show Mazdas Nachfolger für die Marken-Ikonen

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

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Mazda hat sich den Fahrspaß auf die Fahnen geschrieben. Wie der in Zukunft verpackt sein könnte, zeigt eine Studie.

Der Iconic SP hat einen Wankelmotor unter der Haube.(Bild:  Mazda)
Der Iconic SP hat einen Wankelmotor unter der Haube.
(Bild: Mazda)

Fahrspaß für das Elektro-Zeitalter: Mit der Studie Iconic SP zeigt Mazda auf der Mobility Show in Tokio, wie ein elektrifizierter Nachfolger von Modellen wie MX-5 oder RX-7 aussehen könnte. Das auf der Messe präsentierte Coupé zeichnet neben Flügeltüren und dem kurzen Heck vor allem die flache Motorhaube aus.

Unter der arbeitet eine 272 kW/370 PS starke Variante des Range-Extender-Antriebs aus dem Crossover MX-30. Die Rolles des Verbrenners und Stromgenerators für den E-Motor übernimmt ein platzsparender Zweischeiben-Wankelmotor.

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Bei der Präsentation in der japanischen Hauptstadt nimmt Mazda-Chef Masahiro Moro explizit Bezug auf die Marken-Ikone MX-5 – auch wenn die Studie mit 4,18 Metern deutlich länger ausfällt und kein Roadster, sondern ein Coupé ist.

So gesehen, erinnert sie auch an die Wankelsportler RX-7 oder RX-8. Ein Serienmodell könnte Elemente beider Modellreihen vereinen. Mazda will nach eigenen Angaben hart für die Serieneinführung arbeiten.

Facelift für den MX-5

Mit neuer Beleuchtung und überarbeiteter Technik fährt unterdessen der Mazda MX-5 ins neue Modelljahr. Bei dem Stoffdach-Roadster sowie der Hardtop-Variante RF ist das Tagfahrlicht nun in die Gehäuse der LED-Scheinwerfer integriert, die rückwärtigen Leuchten blinken nun mit LED-Technik.

Neu sind zudem die Karosseriefarbe Metallicgrau sowie ein auf Wunsch beiges Verdeck. Hinzu kommen kleinere Änderungen wie ein neuer Sitzbezug, der besseren Halt bieten soll oder neue Felgendesigns.

Den Mazda MX-5 gibt es nun auch mit beigem Verdeck.(Bild:  Mazda)
Den Mazda MX-5 gibt es nun auch mit beigem Verdeck.
(Bild: Mazda)

Das überarbeitete Infotainment stellt nun Inhalte von Apple Carplay und Google auch ohne Kabelverbindung dar. Überarbeitet präsentiert sich auch das optionale Sperrdifferenzial an der Hinterachse, das nun besser auf die aktuelle Fahrsituation reagieren soll.

Die Preise für den Zweisitzer starten bei 33.200 Euro in Verbindung mit dem 97 kW/132 PS starken 1,5-Liter-Saugbenziner. Alternativ steht ein 135 kW/184 PS starker 2,0-Liter-Motor zur Wahl.

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