Praxistest
Mazda MX-30 R-EV mit Wankelmotor als Range Extender

Von Sven Prawitz 2 min Lesedauer

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Der MX-30 R-EV zeigt Mazdas Eigensinn: Statt größerer Batterie rotiert ein Wankelmotor als Stromlieferant. Mutige Lösung oder technischer Umweg?

Mazda MX-30 E-REV(Bild:  Sven Prawitz/VCG)
Mazda MX-30 E-REV
(Bild: Sven Prawitz/VCG)

Der Mazda MX-30 ist mit seinem minimalistischen Design eine schicke Erscheinung auf unseren Straßen. Seine größte optische Besonderheit zeigt er bei geöffneten Türen: Die gegenläufig öffnenden Portaltüren sind ein Hingucker, aber der Praxis wenig durchdacht. Nur wenn die Vordertür offen ist, kann die hintere geöffnet werden – Insassen auf der Rückbank kommen nicht selbstständig heraus. Zudem ist es dort ziemlich eng, was längere Fahrten zur Geduldsprobe macht.

Der Innenraum wirkt auf den ersten Blick sehr aufgeräumt, weist aber ebenfalls Besonderheiten auf. Die Mischung aus grauem Stoff, Kunstleder, Kork und schwarzem Plastik ist definitiv interessant. Wie robust die Korkelemente langfristig sein werden, bleibt abzuwarten und wurde von uns nicht getestet.

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