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Mercedes-Benz GLE: Mehr als ein neuer Name

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Umfangreiche Ausstattung

Optisch hat sich der GLE den stilistischen Merkmalen neuerer Mercedes-Generationen angepasst, zum Beispiel mit neuen Scheinwerfern mit der „Augenbraue“ als Tagfahrlicht, Powerdomes auf der Motorhaube oder neuen LED-Heckleuchten. Die charakteristische C-Säule mit dem gleichsam stilbildenden Seitenfenster ist erhalten geblieben. Auch der Innenraum ist zeitgemäß angepasst, unter anderem mit einem größeren, teilintegrierten Multimedia-Display. Der GLE ist wie gehabt umfangreich ausgestattet, neu hinzugekommen sind zum Beispiel Seitenwindassistent und Infotainmentsystem mit Sieben-Zoll-Display. Ein Kreuzungs-Assistent ist optional erhältlich.

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In Reminiszenz an den Geländegänger G-Klasse tragen alle Mercedes-SUV nun ein „G“ im Namen, in der Mitte ein „L“ und der letzte Buchstabe erleichtert in Anbindung an das Pkw-Portfolio die Orientierung: „E“ steht für SUV des E-Klasse-Segments.

585 PS im S-Modell

Marginal umbenannt hat sich auch der Mercedes-AMG GLE 63 (ehemals Mercedes-Benz ML 63 AMG), er firmiert nun unter der Submarke Mercedes-AMG. Sein 5,5-Liter-V8-Biturbo ist nun stärker als zuvor: Ergänzend zur Basis-Variante mit 410 kW/557 PS steht das S-Modell mit 430 kW/585 PS zur Wahl. Neben optischen Retuschen haben die Entwickler auch das Fahrwerk sowie das Ansprechverhalten des Motors und die Getriebeschaltzeiten überarbeitet. Preise nennt Mercedes noch nicht. Bislang gab es den ML 250 mit Allrad ab 56.227 Euro. Der neue Basispreis ohne Allradantrieb könnte leicht darunter liegen.

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