Zulieferer
Brose-Patriarch Michael Stoschek zieht sich zurück

Von Claus-Peter Köth 1 min Lesedauer

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Ein Jahr nach der überraschenden Rückkehr an die Spitze des Verwaltungsrates kündigt Firmenpatriarch Michael Stoschek erneut seinen Rückzug aus der Führung des Zulieferers an.

Wechsel an der Brose-Spitze: Maximilian (links) und Michael Stoschek. (Bild:  Brose)
Wechsel an der Brose-Spitze: Maximilian (links) und Michael Stoschek.
(Bild: Brose)

Nach fast 35 Jahren als geschäftsführender Gesellschafter und 20 Jahren an der Spitze der Kontrollgremien der Brose-Gruppe wird Michael Stoschek (77) zum Jahresende den Vorsitz des Verwaltungsrats der Brose SE an seinen Sohn Maximilian (47) übergeben. Stoschek hatte den Verwaltungsrat des Zulieferers bereits im Mai 2024 verlassen, war dann aber wenige Monate später wieder zurückgekehrt.

Jetzt dankte er laut Mitteilung allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihm in mehr als 50 Jahren geholfen haben, das Unternehmen aufzubauen. Er hoffe, dass sein Sohn die gleiche Unterstützung erhalte.

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