Nach US-Wahl Neue Hürden für Chinas Autobauer in den USA

Von Henrik Bork 4 min Lesedauer

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Nach dem Wahlsieg von Donald Trump könnten mehrere neue Hürden auf chinesische Autobauer und Zulieferer zukommen. Er hat angekündigt die Zölle noch einmal zu erhöhen. Im Peking aber glaubt man, dass China langfristig von diesem Protektionismus profitieren wird. 

Donald Trump während seiner ersten Amtszeit. Wenn er ab Januar ein zweites Mal Präsident der USA wird, ändert sich mutmaßlich einiges für die Unternehmen der Autoindustrie.(Bild:  The White House/Auto-Medienportal.Net)
Donald Trump während seiner ersten Amtszeit. Wenn er ab Januar ein zweites Mal Präsident der USA wird, ändert sich mutmaßlich einiges für die Unternehmen der Autoindustrie.
(Bild: The White House/Auto-Medienportal.Net)

Chinas Autoindustrie erwartet nach dem Wahlsieg von Donald Trump eine weitere Verschärfung des Handelskriegs mit den USA. Sollte Trump die Drohungen aus seinem Wahlkampf wahr machen, könnten mehrere neue Hürden auf Autobauer und Zulieferer aus der Volksrepublik zukommen. Langfristig gesehen werde der Protektionismus in den USA den chinesischen Herstellern allerdings eher nützen als schaden, glaubt man in Peking.