E-Mobilität Nio unter Druck: Wo das E-Auto-Start-up sparen will

Von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Nio baut massiv Stellen ab. Die Konkurrenten wachsen viel schneller. Der Sparkurs könnte auch die Batterie-Abteilung betreffen; hier will man bei den Wechselakkus nun mit Changan kooperieren.

Ein Nio ET7 beim Batterietausch an der Wechselstation.(Bild:  Wehner / VCG)
Ein Nio ET7 beim Batterietausch an der Wechselstation.
(Bild: Wehner / VCG)

Der chinesische Elektroauto-Hersteller Nio entlässt zehn Prozent seiner Mitarbeiter. Das geht aus einer Mitteilung von Nio-Gründer William Li an die Belegschaft vom Freitag (3.11.) hervor, aus der das chinesische Nachrichtenportal „Cnevpost.com“ zitiert.

Nur zehn Minuten dauert ein Entlassungsgespräch bei Nio, berichtet das chinesische Portal Pandaily. Noch am selben Tag würden die betroffenen Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz räumen. Sehr „effizient“ werde diese Entlassungsrunde durchgezogen, so der Bericht.