Wirtschaft Porsche baut Standort Leipzig weiter aus
Porsche investiert mehr als 600 Millionen Euro in den fünften Ausbau seines Werks in Leipzig. Dort soll ab 2020 der erste rein elektrisch betriebene Macan vom Band rollen.
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Seit dem ersten Spatenstich im Jahr 2000 hat Porsche rund 1,3 Milliarden Euro in den Standort Leipzig investiert. Mit der insgesamt fünften Erweiterung kommen nun noch einmal 600 Millionen Euro dazu: In feierlichem Rahmen hat der Sportwagenhersteller gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik den Grundstein für einen neuen Karosseriebau mit einer Gesamtfläche von 75.500 Quadratmetern gelegt. Mit dem Ausbau schafft sich Porsche eigenen Angaben zufolge die Möglichkeit, künftig auf der bestehenden Fertigungslinie neben Benzin- und Hybrid-Modellen auch vollelektrische Fahrzeuge zu produzieren. Den Auftakt macht die nächste Generation des Macan: Als rein elektrisch betriebenes Fahrzeug, das auf der sogenannten PPE-Architektur (Premium Platform Electric) basiert, soll der neue Macan Anfang des nächsten Jahrzehnts in Leipzig vom Band rollen.
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