Nachhaltigkeit Recyceltes Polymer-Rohmaterial für Automobilprodukte

Von Lina Demmel 1 min Lesedauer

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Materiact und PCR Recycling arbeiten in Nordamerika zusammen. Es geht um recycelte Polymer-Rohmaterialien für die Automobilindustrie.

Materiact und PCR Recycling arbeiten gemeinsam an nachhaltigen Kunststoffen für die Automobilindustrie.(Bild:  Messe Düsseldorf/Tillmann)
Materiact und PCR Recycling arbeiten gemeinsam an nachhaltigen Kunststoffen für die Automobilindustrie.
(Bild: Messe Düsseldorf/Tillmann)

Materiact, ein Unternehmen der Forvia-Gruppe, hat ein Joint Venture mit PCR Recycling gegründet. Das gab das Unternehmen bekannt. Im Fokus des Zusammenschlusses stehen die Entwicklung und Lieferung von recyceltem Polymer-Rohmaterial für nachhaltige Automobilprodukte. Dazu zählen Türverkleidungen, Mittelkonsolen, Instrumententafeln und weitere Komponenten, die überwiegend aus Kunststoff bestehen. Die Produkte sollen bis zum Jahr 2030 bis zu 85 Prozent weniger CO2 emittieren.

Materiact will mit dem Joint Venture zudem nachhaltige Materialien und Kreislaufansätze für Kunden aus anderen Branchen bereitstellen.

Laut einer Mitteilung soll das Gemeinschaftsunternehmen „die Art und Weise, wie die Automobilindustrie die in Fahrzeugen verwendeten Materialien beschafft, neu definieren“. Forvia bringe im Joint Venture sein Geschäftsmodell für die Entwicklung alternativer Materialien für die Automobilindustrie nach Nordamerika.

Über Materiact und PCR

Materiact wurde im Jahr 2022 gegründet. Das Unternehmen entwickelt recycelte und biobasierte Polymere, Beschichtungen und CO2-arme Kohlenstofffasern – vor allem für die Automobilindustrie. PCR beschafft Post-Consumer-Kunststoffabfälle und bereitet sie auf.

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