Antriebstechnik Nun auch Renault: Wie Geely immer mehr Verbrenner-Know-how bündelt

Von Henrik Bork

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Geely sichert sich immer mehr Zugriff auf europäische Motorentechnik. Nach Volvo und Mercedes wird der chinesische Hersteller nun auch mit Renault kooperieren.

Renault-Chef Luca de Meo kooperiert mit Geely.
Renault-Chef Luca de Meo kooperiert mit Geely.
(Bild: Renault)

Li Shufu, der chinesische Geely-Gründer, Milliardär und Großaktionär bei Mercedes-Benz, hat ein neues Steckenpferd. Es heißt „Horse“ und soll die Transformation der europäischen Autoindustrie endlich so richtig auf Trab bringen.

Horse ist ein neues Joint Venture zwischen Geely und Renault, in das beide Konzerne ihre Altlasten aus dem Zeitalter des Verbrennungsmotors einbringen wollen. Natürlich klingt die offizielle Beschreibung viel positiver. Man schaffe da gerade „einen neuen Weltmarktführer für die Entwicklung, Fertigung und Lieferung von erstklassigen Hybrid-Antrieben und hocheffizienten Antriebssträngen mit Verbrennungsmotor“, gab die Geely-Tochter Aurobay vergangene Woche in Göteborg bekannt.

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