Ausblick Renault stellt Modellstrategie bis 2030 vor
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Renault hat seine Modellstrategie vorgestellt. In fünf Jahren sollen 36 neue Modelle entstehen. Wachstum erwartet der Hersteller in Indien, Lateinamerika und Südkorea.
Strategietage von Autoherstellern haben meist etwas von einer Mischung aus Zukunftsversprechen und Betriebsanleitung. Bei Renault klingt das derzeit ein wenig so, als würde der Konzern nach der Aufholjagd der vergangenen Jahre den nächsten Gang einlegen. „futuREady“ nennt CEO François Provost den neuen Plan, mit dem Renault nach der Sanierung der letzten Jahre nun dauerhaft wachsen will.
Der letzte Plan Renaulution war 2021 von Provosts Vorgänger Luca de Meo gestartet worden. Der Italiener hatte den Marken Renault, Dacia und Alpine klare Rollen verordnet, sie eindeutig positioniert und den angeschlagenen Konzern mit einer strengen Kostenkontrolle wieder auf Kurs gebracht. Anders als beim Konkurrenten Stellantis, wo die Gleichteilstrategie zumindest am Anfang die Modellpolitik verwässerte und sich die Baureihen stark ähnelten, machten Fahrzeuge wie Renault 5, Scénic E-Tech oder Duster die Marken Renault und Dacia wieder sichtbar. Gleichzeitig wurde Alpine als sportliche Elektromarke neu positioniert. Allerdings mit einer klar auf Europa ausgerichteten Strategie.
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