Zulieferer
Schaeffler macht weniger Gewinn und sieht 2024 als Übergangsjahr

Von Claus-Peter Köth 4 min Lesedauer

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Der Zulieferer spricht bei der Präsentation der Jahresbilanz 2023 von einem guten Ergebnis in einem schwierigen Umfeld. Die Integration von Vitesco laufe vielversprechend an.

Jahrespressekonferenz der Schaeffler AG (von links): Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands und Claus Bauer, Vorstand Finanzen & IT(Bild:  Schaeffler AG/Daniel Karmann)
Jahrespressekonferenz der Schaeffler AG (von links): Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands und Claus Bauer, Vorstand Finanzen & IT
(Bild: Schaeffler AG/Daniel Karmann)

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat im vergangenen Jahr nicht zuletzt wegen der geplanten Übernahme von Vitesco Technologies weniger Gewinn gemacht. Auch Absicherungsgeschäfte für Energie und Währungen kosteten dem Konzern viel Geld.

Im neuen Jahr erwartet Vorstandschef Klaus Rosenfeld ein deutliches Umsatzwachstum, rechnet dabei aber bereits den Abschluss der Vitesco-Übernahme im vierten Quartal mit ein. Bei der Profitabilität ist der CEO deshalb vorsichtiger.