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Schuler erwägt Teilverkauf am Standort Erfurt

Von Thomas Günnel 2 min Lesedauer

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Der Pressenhersteller Schuler erwägt einen Teilverkauf am Standort Erfurt. Der Grund: Unterauslastung. Bereits im Mai gab es Spekulationen um einen Stellenabbau.

Schuler erwägt den Verkauf von Schweißwerk und mechanischer Fertigung am Standort Erfurt.(Bild:  Schuler)
Schuler erwägt den Verkauf von Schweißwerk und mechanischer Fertigung am Standort Erfurt.
(Bild: Schuler)

Schuler erwägt einen Verkauf des Schweißwerkes und der mechanischen Fertigung seines Standortes in Erfurt. „Unser Werk in Erfurt ist ein exzellenter und wettbewerbsfähiger Standort für Schwermaschinenbau mit einer über 125-jährigen Tradition, hervorragend ausgebildeten Fachkräften, einem hochmodernen Maschinenpark und einer optimalen Infrastruktur“, erklärte Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender des Mutterunternehmens Andritz. „Derzeit und perspektivisch ist für Schuler aber eine Auslastung und damit ein profitabler Betrieb nicht möglich.“

Besonders betroffen davon sind die beiden genannten Bereiche. „Wir ziehen natürlich die Fortführung unter einer anderen Eigentümerschaft der Schließung vor“, sagte Schönbeck. „Schuler würde dabei als Kunde die Kapazitäten weiterhin nutzen.“

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