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Sehr kleiner Wendekreis
Optisch wirken beide Modelle im Vergleich zum auslaufenden Fortwo deutlich erwachsener, was unter anderem der um satte zehn Zentimeter breiteren Spur sowie dem kleinen, dem Fußgängerschutz geschuldeten Vorbau mit steilem Waben-Kühlergrill zu verdanken ist. Der Motor steckt in beiden Varianten, also anders als früher beim Forfour, im Heck, was den Platz im Innenraum optimiert und einen tollen Wendekreis von lediglich 6,95 Meter (Zweitürer) bzw. 8,65 Meter (Viertürer) ermöglicht. Zudem gibt es vorne wie hinten nur extrem kurze Überhänge, immerhin ist der Radstand beim Fortwo um 60 Zentimeter gewachsen.
Gutes Platzangebot
So sitzt man vorne weiterhin sehr großzügig und auf tollen Sitzen, beim knapp 3,50 Meter messenden Forfour ist das Platzangebot zudem hinten sehr ansehnlich, hier lassen sich nicht nur die Sitzlehnen umlegen, sondern auch die Sitzpolster. „Sie können hier bequem einen 40-Zoll-Fernseher nach Hause transportieren“, rechnet Produktmanager Frank Zimmermann stolz vor. Insgesamt liegt das Gepäckvolumen beim neuen Smart zwischen 185 Liter (reiner Kofferraum Fortwo) und 975 Liter (Forfour mit umgelegten Rücksitzen). Wobei das Gepäck recht hoch gewuchtet werden muss. Kunststück: Unter dem Kofferabteil liegt ja noch der Motor. Die praktische zweigeteilte Heckklappe hat der Smart behalten, aber nur in der zweisitzigen Version. Der Viersitzer hat eine normale Kofferraumklappe.
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Städtischer Fahrspaß
Maßstäbe setzen wollen beide Modelle nicht nur wieder bei der Farbvielfalt, sondern auch in Sachen Konnektivität. Hier verspricht Smart eine einfache Koppelung mit dem Smartphone und eine leichte Bedienung. Wir werden sehen. Insgesamt gibt es aber viele Gründe, sich vor allem auf den Zweitürer zu freuen: Mehr Fahrkomfort durch größeren Radstand und mehr Breite, neue Motoren und ein superkleiner Wendekreis sowie „richtige“ Getriebe lassen auf städtischen Fahrspaß vom Feinsten hoffen.
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