Staatsbesuch
Spaniens Offensive um chinesische Investoren
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Bei seiner Chinareise umwarb Spaniens Premierminister Pedro Sánchez die chinesische Autoindustrie. Damit distanziert sich das Land klar zu den China-Boykotten aus Washington und Brüssel.
Während seiner Chinareise Mitte April versammelte Spaniens Premierminister Pedro Sánchez eine Reihe von chinesischen Top-Managern in einem Konferenzsaal. Sie stammten aus der Autoindustrie, von Batteriekonzernen und Energiekonzernen. Sánchez warb in dem Treffen um das Vertrauen der Chinesen für Investitionen in Spanien. Die würden „Wertschöpfung und hochwertige Arbeitsplätze“ in Spanien schaffen und stünden „im Einklang mit unseren Prioritäten wie Energiewende, Klimaschutz und Reindustrialisierung“, sagte der Premier in einer vom chinesischen Sender CGTN übertragenen Pressekonferenz.
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