Das französisch-japanische Bündnis hat sich auf neue Projekte verständigt. Geplant sind unter anderem zwei kleinere Elektroautos. Zudem prüfen Nissan und Mitsubishi eine Beteiligung an Renaults Elektrosparte „Ampere“.
In China wurde massiv in Produktionskapazitäten für Hochvoltbatterien investiert. Die Nachfrage ist jedoch so stark eingebrochen, dass die Fabriken bestenfalls zur Hälfte ausgelastet sind.
Der Ukraine-Krieg hat die Rohstoff-Lieferkette nochmals geschwächt. Gerade die Sanktionen gegen Russland sind für die deutsche Industrie problematisch. Aber wie das Beispiel Halbleiter zeigt, gibt es auch Krisen mit Ansage.
Das Auto der Zukunft soll weniger von Motor und Fahrwerk definiert werden als von Software und Vernetzung. Zu sehen war diese Entwicklung auch auf der weltweit wichtigsten Elektronikmesse in Las Vegas.
Der Chipmangel ist nicht das einzige Problem, mit dem mittelständische Zulieferer aktuell zu kämpfen haben. Verschiedene Verbände haben sich nun an Regierung und Autoindustrie gewandt.
Die Halbleiterhersteller ST Microelectronics und Global Foundries wollen nordöstlich von Grenoble eine neue Chipfabrik bauen. Bis 2026 soll sie dann jährlich 620.000 Wafer fertigen.
„Wir haben lange für diese großen Räder gekämpft“, sagt Skodas Chef-Designer Oliver Stefani über die Optik des Enyaq. Doch statt SUVs würde er gerne wieder ein Cabrio entwerfen.
Der Konstrukteur des VW Bulli hat 1952 auch den Ford-Transit-Vorläufer FK 1000 in Form gebracht. Eine Konkurrenz, die Ford und VW heute zur Kooperation animiert.