ADAS
Tödlicher Xiaomi-Unfall löst Debatte in China aus
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In China sorgt ein tödlicher Unfall mit einem Xiaomi-Auto für Debatten um die Sicherheit von ADAS-Funktionen. Kritisiert wird, dass Hersteller die Technik oft nicht genug erklären.
Ein tödlicher Unfall auf einer Autobahn hat in China eine heftige Debatte um die Sicherheit von Fahr-Assistenzsystemen ausgelöst und stellt die Kommunikation der Autohersteller infrage. Betroffen ist Chinas Smartphone- und Autohersteller Xiaomi. In dessen Elektroauto vom Typ SU7 prallte eine Fahrerin in der Nacht des 29. März bei aktiviertem NOA-Modus mit 97 km/h gegen eine Betonwand. Drei junge Frauen verloren ihr Leben. „NOA“ steht für „Navigation on Autopilot“, also eine ADAS-Funktion.
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