Fahrzeugproduktion „Der indische Markt ist extrem wichtig“
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Drei japanische Autohersteller wenden sich mit ihrer Produktion vom chinesischen Markt ab. Gewinner ist Indien – dort wächst die Wirtschaft und es gibt Anreize.
Toyota, Honda und Suzuki investieren Milliarden Dollar in neue Autos und Fabriken in Indien. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Die japanischen Autohersteller restrukturieren laut der Agentur ihre Lieferketten, um weniger abhängig von China zu sein.
Suzuki investiert acht Milliarden US-Dollar in Indien vor allem in den Ausbau lokaler Produktionskapazität auf vier Millionen Fahrzeuge jährlich. Derzeit sind es rund 2,5 Millionen. Das indische Tochterunternehmen Maruti Suzuki verkauft die meisten Autos in Indien und ist größter Exporteur des Landes. Suzuki will Indien laut seines Präsidenten Toshihiro Suzuki zu seinem weltweiten Produktionszentrum ausbauen.
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