Volkswagen China VW-Prüfer finden keine Hinweise auf Zwangsarbeit in Xinjiang

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Im Sommer dieses Jahres beauftragte Volkswagen eine Beratungsfirma, um die Arbeitsbedingungen in seinem Werk im chinesischen Xinjiang zu überprüfen.

(Bild:  VW)
(Bild: VW)

Die von VW beauftragten Prüfer haben nach eigenen Angaben keine Hinweise auf Zwangsarbeit in dem umstrittenen Werk in der chinesischen Provinz Xinjiang gefunden. „Wir konnten keine Hinweise auf oder Belege für Zwangsarbeit bei den Mitarbeitenden finden“, sagte Markus Löning von der Beratungsfirma Löning Human Rights & Responsible Business am Dienstag (5.12.) in Wolfsburg bei der Vorlage einer Management-Zusammenfassung seines Berichts.

Die Berater waren von VW im Sommer beauftragt worden, die Arbeitsbedingungen an dem chinesischen Standort auf Menschenrechtsverletzung hin zu untersuchen.

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