Elektromobilität
Volkswagen gründet „PowerCo“ und baut Zellfabrik in Salzgitter

Von Thomas Günnel 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Volkswagen hat „PowerCo“. gegründet. Das Unternehmen bündelt die Aktivitäten des Autoherstellers zur Batterie. Die erste Zellfabrik entsteht in Salzgitter und soll ab 2025 Batterien fertigen.

Frank Blome (l.), CEO von Powerco und Thomas Schmall (r.), Technikvorstand von Volkswagen, stellten am 7. Juli in Salzgitter die Pläne zum neuen Batterieunternehmen Powerco vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ariane Kilian, Leiterin der Technikkommunikation von Volkswagen.(Bild:  Thomas Günnel/Automobil Industrie)
Frank Blome (l.), CEO von Powerco und Thomas Schmall (r.), Technikvorstand von Volkswagen, stellten am 7. Juli in Salzgitter die Pläne zum neuen Batterieunternehmen Powerco vor. Moderiert wurde die Veranstaltung von Ariane Kilian, Leiterin der Technikkommunikation von Volkswagen.
(Bild: Thomas Günnel/Automobil Industrie)

Volkswagen hat Powerco gegründet. Das Unternehmen soll ab dem Jahr 2025 Batterien für den Volkswagen-Konzern herstellen. Konkret: Die sogenannte prismatische Einheitszelle. Volkswagen hatte sie im vergangenen Jahr angekündigt. Die Zelle ermöglicht laut Unternehmen unterschiedliche Zellchemien, etwa mit Lithium-Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide (NMC), oder mit Lithium-Eisenphosphat (LFP). Volkswagen will sie in 80 Prozent seiner Elektrofahrzeuge einsetzen. Die Zelle soll die Batteriekosten um bis zu 50 Prozent reduzieren.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung