Motorensymposium Wien setzt auf eine ganzheitliche Betrachtung des Antriebs

Von Hartmut Hammer 2 min Lesedauer

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Weg von der Emissionsschau am Auspuff, hin zu einer Gesamt-Systembetrachtung (Cradle-to-Grave). Das Wiener Motorensymposium will den Antrieb der Zukunft ganzheitlich betrachten – in all seinen Facetten.

Der Veranstalter des Wiener Motorensymposiums hat einen Ausblick auf die Programmschwerpunkte 2025 gegeben.(ÖVK)
Der Veranstalter des Wiener Motorensymposiums hat einen Ausblick auf die Programmschwerpunkte 2025 gegeben.
(ÖVK)

„Nur mit Grünstrom können E-Autos, und nur mit regenerativen Kraftstoffen der gesamte Bestand an Fahrzeugen treibhausgasneutral betrieben werden“, leitete Professor Bernhard Geringer, Vorstandsvorsitzender des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK), die Vorschau ein. Wobei er bewusst von einer CO2-neutralen und nicht von einer CO2-freien Mobilität sprach. Der ÖVK hat als Veranstalter das Motorensymposium inhaltlich erweitert und – neben Vorträgen zu Pkw- und Nutzfahrzeugthemen – auch solche zu Powersport- und Kommunal-Anwendungen, sowie zur Herstellung, Speicherung und Verteilung von Grünstrom und E-Fuels ins Programm aufgenommen.