Jahresbilanz
ZF mit Umsatzplus aber weniger Gewinn

Von Claus-Peter Köth 5 min Lesedauer

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Laut CEO Holger Klein war 2023 für ZF ein Jahr der Entscheidungen. An oberster Stelle stand das Erreichen der finanziellen Ziele. 2024 werde ein wirtschaftlich sehr schwieriges Jahr.

„Die Zukunft des Pkw-Antriebs ist elektrisch“, sagte ZF-CEO Holger Klein bei der heutigen Bilanzvorlage. Die weltweit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und technischen Ansätze erforderten jedoch eine hohe Flexibilität.(Bild:  ZF Friedrichshafen AG)
„Die Zukunft des Pkw-Antriebs ist elektrisch“, sagte ZF-CEO Holger Klein bei der heutigen Bilanzvorlage. Die weltweit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und technischen Ansätze erforderten jedoch eine hohe Flexibilität.
(Bild: ZF Friedrichshafen AG)

Die ZF Friedrichshafen AG hat ihre für das Jahr 2023 gesetzten Finanzziele erreicht. Der Zulieferer steigerte den Umsatz um 6,5 Prozent auf 46,6 Milliarden Euro (2022: 43,8 Mrd. Euro). Das bereinigte EBIT betrug 2,4 Milliarden Euro (2,0 Mrd. Euro); die bereinigte EBIT-Marge lag bei gut fünf Prozent (2022: 4,7 %). Das Ergebnis nach Steuern ging weiter zurück: Unterm Strich blieben dem Zulieferer 126 Millionen Euro. Das waren 250 Millionen Euro weniger als 2022.