E-Mobilität ZF-Chef: „Plug-in-Hybrid erfreut sich großer Beliebtheit“

Quelle: ampnet 1 min Lesedauer

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„Totgesagte leben länger“, sagte ZF-Chef Holger Klein jüngst in Bezug auf den Plug-in-Hybrid. Insbesondere in China sehe man großes Wachstum.

Plug-in-Hybride spielen für ZF eine wichtige Rolle in der Transformation. (Bild:  ZF/Stefan Anker)
Plug-in-Hybride spielen für ZF eine wichtige Rolle in der Transformation.
(Bild: ZF/Stefan Anker)

Der Plug-in-Hybrid (PHEV), die Kombination aus batterieelektrischem Antrieb mit einem Verbrennungsmotor, erfreut sich in China wachsender Beliebtheit – und nicht nur dort: „Wir sehen großes Wachstum in China, aber auch in Europa. Totgesagte leben länger“, sagte ZF-Vorstandschef Holger Klein jüngst auf dem „Handelsblatt“-Auto-Gipfel in Essen. Denn auch in China würden die Kunden merken, dass die Ladeinfrastruktur in ländlichen Gebieten noch unzureichend ist.

Brückentechnologie zur reinen E-Mobilität

Der PHEV gilt als Brückentechnologie auf dem Weg zum batterieelektrischen Fahrzeug (BEV). „Moderne Hybridfahrzeuge können 130 Kilometer elektrisch fahren“, sagte Klein. In Deutschland ist die Nachfrage nach PHEV mit dem Ende der Förderung zum Jahresbeginn eingebrochen. Nicht so in anderen Ländern.

In China ist in den ersten neun Monaten des Jahres die Nachfrage nach PHEV um 80 Prozent auf 1,5 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Auch in den Niederlanden, einem Leitmarkt für E-Mobilität in Europa, steigt die Hybrid-Nachfrage aktuell um 50 Prozent. „Besonders Kunden mit Reichweitenangst wählen den Hybrid“, sagte Klein. Deshalb werde der Antrieb auch von vielen Automobilherstellern nach wie vor angeboten.

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