Künstliche Intelligenz ZF stärkt seine KI-Kompetenz mit Partnerschaften in Israel
Der Automobilzulieferer ZF will sein Entwicklungsnetzwerk im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) weiterentwickeln. Dazu hat der Technologiekonzern strategische Partnerschaften mit den israelischen Unternehmen Cognata und Optimal-Plus geschlossen.
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ZF hat Partnerschaften mit den israelischen Start-up-Unternehmen Cognata und Optimal-Plus geschlossen. Der Automobilzulieferer will so seine Ressourcen im Bereich Forschung und Entwicklung ergänzen.
ZFs israelische Partner: Cognata, Optimal-Plus und Mobileye
Die Zusammenarbeit mit Cognata betrifft den Bereich des Managements und der Umwandlung von Rohdaten für Fahrerassistenzsysteme. Damit will ZF seine Kompetenzen beim Datenmanagement für die Plausibilitätsprüfung von Fahrerassistenzsystemen stärken. Die Partnerschaft mit Optimal-Plus soll dazu dienen, Prozesse im Betriebsablauf zu optimieren und künftig gemeinsam Spezialsoftwareprodukte zu entwickeln.
ZF nutzt das israelische Technologie-Ökosystem bereits: Der Zulieferer arbeitet beispielsweise seit einigen Jahren mit dem israelischen Unternehmen Mobileye zusammen. Gemeinsam entwickelten die Partner intelligente Frontkameras im Bereich Fahrerassistenz.
Sonderveröffentlichung
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