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60 Jahre Strandautos: Sonne und Meer

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Chronik Strandautos 1970 bis 2016

  • 1970: Als direkter Konkurrent zum Citroen Méhari startet der bis 1980 gebaute Renault 4 Rodeo.
  • 1972: Renault bietet mit dem 6 Rodeo eine leistungsstärkere Version seines Strandwagens an.
  • 1974: Fiat 127 Scout von Fissore wird als Jagd- und Strandauto vorgestellt als Weiterentwicklung eines schon 1971 gezeigten Konzepts.
  • 1979: Der Citroen Méhari wird in einer 4x4-Version lieferbar.
  • 1981: Der Renault 5 Rodeo wird Nachfolger des Renault 6 Rodeo, der zuletzt noch mit 1,3-Liter-Motor ausgeliefert wird.
  • 1983: Die Surfer- und Strandautoszene der 1980er Jahre beliefert Citroen mit Sondermodellen des Méhari, den Typen Méhari Plage und Méhari Azur.
  • 1987: Produktionsauslauf des Citroen Méhari nach 144.953 Einheiten
  • 1988: Die Carrozzeria Savio präsentiert den Freely auf dem Turiner Salon, der die Technik des Fiat Panda 4x4 nutzt.
  • 1991: Auf der Frankfurter IAA enthüllt Seat den Marbella Playa als Crossover-Strandauto zwischen Pick-Up und Cabrio mit Dachreling für Surfbretter und vorderem Targadach.
  • 2001: Opel präsentiert auf der Frankfurter IAA die Studie Frogster als Funmobil, das auf dem Opel Agila basiert. Eine Serienfertigung erfolgt aber nicht – im Unterschied zum bereits zwei Jahre vorher gezeigten Citroen Pluriel, der ein ähnliches Konzept verfolgt.
  • 2002: Abgeleitet von der im Jahr 2000 vorgestellten Studie STX führt Subaru das Serienmodell Baja ein, einen Pick-up mit Pkw-Genen für Surfer, Beachcomber und Lifestyle-bewusste Kunden, vor allem in den USA.
  • 2007: Der Mini Moke wird als Kopie in China produziert und als Kit-Car auch in Europa vertrieben. Seit 2012 als eMK6 mit Elektroantrieb auch in Frankreich.
  • 2011: Als Strandfahrzeugversion des Kleinstwagens Up zeigt Volkswagen den VW Buggy Up, der aber nur eine Studie bleibt.
  • 2014: In Thailand wird eine neue Interpretation des Mini Moke lanciert.
  • 2016: Im August erfolgt die deutsche Markteinführung des Volkswagen Beetle Dune. Außerdem Vertriebsstart für den 3,81 Meter langen Citroen E-Méhari mit E-Motor und Lithium-Polymer-Akkus.

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