Digital Engineering Akkodis: Entwicklungspartner für den BMW i Vision Dee

Von Claus-Peter Köth 1 min Lesedauer

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Der Engineering-Dienstleister Akkodis hat gemeinsam mit BMW an der Entwicklung und Produktion der Studie BMW i Vision Dee gearbeitet. Sie wurde Anfang Januar auf der CES in Las Vegas vorgestellt.

HIer noch in der Entwicklung: Weltpremiere für das Showcar BMW i Vision Dee war auf der CES 2023 in Las Vegas.(Bild:  BMW Group)
HIer noch in der Entwicklung: Weltpremiere für das Showcar BMW i Vision Dee war auf der CES 2023 in Las Vegas.
(Bild: BMW Group)

Von der Umsetzung erster Skizzen bis zum fahrbaren Showcar war Akkodis an der Konzeption und Konstruktion des BMW i Vision Dee beteiligt. Laut Mitteilung hat der Engineering-Dienstleister die spezifische Batterie und den Kabelbaum entwickelt. Ferner realisierten die Entwickler das Bordnetz mit ihrer sogenannten Gigabox, einem „Knotenpunkt zwischen mehreren Fahrzeug-Bussystemen und mobilen Endgeräten“, beschreibt es das Unternehmen.

Der Name „Dee“ steht für „Digital Emotional Experience“. Damit will BMW nach eigenen Angaben „die Verbindung und Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug stärken“. Das Showcar verfügt über eine Reihe an Funktionen, darunter ein Mixed Reality Slider sowie eine weiterentwickelte Version des Head-up-Displays. Der Mixed Reality Slider beschreibt Sensorik auf dem Armaturenbrett, mittels derer Fahrerinnen und Fahrer das Maß an digitalen Inhalten des erweiterten Head-up-Displays selbst bestimmen können.

Die fünfstufige Auswahl reicht von analog, über fahrrelevante Informationen, Inhalte des Kommunikationssystems und eine Augmented-Reality-Projektion bis hin zum Einstieg in virtuelle Welten. Parallel dazu kann die Realität mittels dimmbarer Scheiben nach und nach ausgeblendet werden.

Außerdem kann der BMW i Vision Dee mittels E-Ink-Technologie seine Außenfarbe im Farbspektrum des Regenbogens ändern und soll mittels Avataren, Licht, Ton und einer natürlichen menschlichen Stimme ein immersives Fahrerlebnis schaffen.

„Das Vision Car der BMW Group ist ein großartiges Beispiel dafür, wie die Digitalisierung von einem Automobilhersteller genutzt werden kann, um die Zukunft der Mobilität zu verändern“, erklärt Jan Gupta, Präsident von Akkodis.

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