Aluminium AMAG erhält Großauftrag von Audi Györ

Von Claus-Peter Köth 1 min Lesedauer

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Der österreichische Zulieferer unterzeichnet den größten Mehrjahresvertrag in der Firmengeschichte zur Lieferung von CO2-armen Aluminium an die Audi AG.

ASI-zertifiziertes Aluminium der AMAG wird im Audi-Werk Györ für die Herstellung von Außenhaut- und Innenstrukturbauteilen verarbeitet. (Bild:  AMAG)
ASI-zertifiziertes Aluminium der AMAG wird im Audi-Werk Györ für die Herstellung von Außenhaut- und Innenstrukturbauteilen verarbeitet.
(Bild: AMAG)

Die Partnerschaft zwischen der AMAG Austria Metall AG und Audi besteht laut Mitteilung seit beinahe zwei Jahrzehnten. Die Zusammenarbeit wurde nun erweitert. Sie soll dem Automobilhersteller die Beschaffung von ASI-zertifiziertem Aluminium in Bändern sichern, das für die Herstellung von Außenhaut- sowie Innenstrukturbauteilen gebraucht wird.

ASI steht für die Aluminium Stewardship Initiative. Diese will die Erzeugung und Verarbeitung von Aluminium und Aluminiumprodukten verbessern und nachhaltiger gestalten.

Aluminium-Kreislauf

Die erste Verarbeitung der Bauteile findet im ungarischen Audi-Werk Györ statt. Im Sinne des sogenannten Closed-Loop wurde hier laut Mitteilung bereits vor Jahren die Vereinbarung getroffen, den bei der Produktion entstehenden Aluminiumschrott wieder in den Wertschöpfungskreislauf zurückzuführen und bei der AMAG in Ranshofen zu recyceln.

„Dieser Auftrag ist ein wesentlicher Meilenstein in der Umsetzung unserer Automobil-Strategie mit Schwerpunkt auf hochqualitative, innovative und nachhaltige Spezialprodukte“, erklärt Helmut Kaufmann, Vorstandsvorsitzender und Technikvorstand der AMAG Austria Metall AG.

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