AMS Osram
„Verfügbare Lidar-Systeme sind sehr groß und teuer“

Das Gespräch führte Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 2 min Lesedauer

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Lidar-Technik, Mikro- und UV-C-LEDs: AMS Osram will in den nächsten Jahren seinen Standort in Regensburg ausbauen und neue Arbeitsplätze schaffen. Robert Feurle, Leiter Opto Semiconductors, beschreibt die neue Technik.

AMS Osram will weiterhin in Lidartechnik investieren – sowohl in VCSEL- und Infrarot-Laser.(Bild:  AMS Osram)
AMS Osram will weiterhin in Lidartechnik investieren – sowohl in VCSEL- und Infrarot-Laser.
(Bild: AMS Osram)

In den nächsten Jahren bekommt AMS Osram 300 Millionen Euro an Fördergeldern vom deutschen Staat. Damit will der Zulieferer unter anderem 400 neue Arbeitsplätze in Regensburg schaffen. Außerdem werde unter anderem in Lidartechnik und Mikro-LEDs investiert. Robert Feurle erklärt die Ausbaupläne. Er ist Executive Vice President & General Manager der Business Unit OS bei AMS Osram.

Herr Feurle, Bosch hat sich aus der Lidar-Entwicklung zurückgezogen. AMS Osram will das Thema forcieren. Warum ist Ihnen Lidar wichtig?

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