Batterietechnik Stellantis und CATL prüfen Joint Venture für LFP-Batteriezellen

Von Sven Prawitz 1 min Lesedauer

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Der Autohersteller und der größte Batteriezulieferer der Welt wollen ein Gemeinschaftsunternehmen gründen. Dort sollen Lithium-Eisenphosphat-Zellen gefertigt werden.

Der Citroën E-C3 soll einen für E-Autos niedrigen Einstiegspreis haben.(Bild:  Citroën)
Der Citroën E-C3 soll einen für E-Autos niedrigen Einstiegspreis haben.
(Bild: Citroën)

CATL soll Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) und -Module an Stellantis liefern. Wie der Autohersteller mitteilt, wurde diese Absicht diese Woche unverbindlich vereinbart. Demnach soll der Zulieferer die europäischen E-Auto-Werke des Konzerns versorgen. Darüber hinaus erwägen beide Unternehmen ein Gemeinschaftsunternehmen (50:50-Anteile) zu gründen.

Es werde eine langfristige Zusammenarbeit angestrebt, heißt es weiter. Neben dem Aufbau eines Batterielieferanten wolle Stellantis seinen Zugriff auf die Batterie-Wertschöpfung ausbauen.

LFP-Akkus für B- und C-Segment

Mit der LFP-Technik will Stellantis erschwingliche Elektrofahrzeuge im B- und C-Pkw-Segment anbieten – Crossover und SUVs eingeschlossen. In welchen Modellen die Akkus eingesetzt werden sollen wurde nicht genannt. Der Citroën E-C3 könnte für die LFP-Akkus in Frage kommen. Das Fahrzeug soll weniger als 24.000 Euro kosten und später in einer Variante für unter 20.000 Euro angeboten werden.

„Diese Absichtserklärung mit CATL für LFP-Batteriechemie ist ein weiterer Bestandteil unserer langfristigen Strategie, die Freiheit der Mobilität in der europäischen Mittelklasse sicherzustellen“, sagte Stellantis CEO Carlos Tavares.

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