Forschungsprojekt
Universität entwickelt wechselbare Batteriezellen

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 2 min Lesedauer

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Bei der Batteriereparatur ist auf der Modulebene meistens Schluss. Die RWTH Aachen entwickelt nun ein Design für Module, deren Zellen sich unter Werkstattbedingungen einzeln entnehmen lassen. Doch ist es dafür nicht schon zu spät?

Module in einer E-Auto-Batterie: Eine Reparatur ist heute noch nicht möglich – nur der Austausch.(Bild:  RWTH Aachen)
Module in einer E-Auto-Batterie: Eine Reparatur ist heute noch nicht möglich – nur der Austausch.
(Bild: RWTH Aachen)

Bei den meisten E-Auto-Batterien sind jeweils mehrere Speicherzellen in sogenannten Modulen zusammengefasst. Und weil die elektrische Verbindung der Zellen untereinander höchsten Anforderungen genügen muss, dürfen diese unter Werkstattbedingungen nicht getrennt und wiederhergestellt werden. Deshalb muss, wenn eine Zelle defekt ist, das gesamte Modul ausgetauscht werden – ein unbefriedigender Zustand in Bezug auf die Reparaturkosten und die Nachhaltigkeit.

Der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen will nun zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung „Forschungsfertigung Batteriezelle“ (FFB) und vier industriellen Partnern Abhilfe schaffen. Das Forschungsprojekt „Modurep“ soll Techniken zur nachhaltigen Reparatur von Batteriemodulen hervorbringen.

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