Produktion Erster BMW iX2 rollt in Regensburg vom Band

Von Claus-Peter Köth 1 min Lesedauer

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Ab sofort werden in Regensburg verschiedene Antriebsformen des BMW X2 auf einer Produktionslinie gefertigt. Parallel geht das Werk in den Dreischichtbetrieb. 500 neue Festanstellungen sind geplant.

Produktionsstart des BMW X2 in Regensburg – unter anderem mit dem elektrischen iX2.(Bild:  BMW Group/Harry Zdera)
Produktionsstart des BMW X2 in Regensburg – unter anderem mit dem elektrischen iX2.
(Bild: BMW Group/Harry Zdera)

Vor wenigen Wochen gingen die ersten Fotos um die Welt. Nun rollt er im BMW-Werk Regensburg vom Montageband – der neue BMW X2. Ab sofort werden verschiedene Antriebsformen des Fahrzeugs flexibel auf einer Produktionslinie gefertigt – Modelle mit Verbrennungsmotor ebenso wie vollelektrisch angetriebene Fahrzeuge.

Pro Arbeitstag laufen im Werk Regensburg derzeit bis zu 1.000 Fahrzeuge der Modelle 1er, X1 und X2 vom Band. Sie gehen an Kunden weltweit.

Armin Ebner ist seit 1. November 2023 Werkleiter bei BMW in Regensburg.(Bild:  BMW Group/Harry Zdera)
Armin Ebner ist seit 1. November 2023 Werkleiter bei BMW in Regensburg.
(Bild: BMW Group/Harry Zdera)

„Mit der Produktion des BMW X2 und seiner vollelektrischen Variante iX2 machen wir in Regensburg weiter Tempo beim Hochlauf der Elektromobilität“, bekräftigte Werkleiter Armin Ebner. „Dass wir hier in der Oberpfalz nun ein zweites vollelektrisches Modell fertigen, wird für weiteres Produktionsvolumen am Standort sorgen.“

Ab sofort werde Regensburg in eine Nachtschicht starten – und damit künftig in den Dreischichtbetrieb. Bis Ende des Jahres will BMW in Regensburg 500 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest einstellen und über 350 Millionen Euro in die Fahrzeugproduktion investieren.

Lean, green, digital

Mit der iFactory will BMW auch am Standort Regensburg Maßstäbe setzen und die Zukunft der Automobilproduktion neu definieren. Beispielsweise kommt in der Serienfertigung erstmals ein durchgängig digitalisierter und automatisierter Prozess für Inspektion, Bearbeitung und Markierung von lackierten Fahrzeugoberflächen durch mit künstlicher Intelligenz gesteuerte Roboter zur Anwendung.

Smart Factory Day

Flexibel produzieren, sinnvoll und zielführend vernetzen, Auslastung und Qualität verbessern, nachhaltig fertigen, Mitarbeiter dafür motivieren: Beim »Smart Factory Day« treffen sich Experten aus der Produktion; von Zulieferern, Automobilherstellern, Start-ups und Entwicklungsdienstleistern – und diskutieren praxisnah gemeinsame Ziele. Diskutieren Sie mit!

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