Transformation „Ohne Software im Fahrzeug geht nichts mehr“

Von Claus-Peter Köth 6 min Lesedauer

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Die Studie „Software-Revolution: Autos neu denken“ zeigt, dass die chinesischen OEMs zunehmend die Führungsrolle bei der Entwicklung technischer Systeme übernehmen. Doch der Zug ist noch nicht abgefahren.

Das Kundenerlebnis im Infotainment & Cockpit wird durch Innovationen in Apps, Services, Augmented Reality und intuitiven Bediensystemen bestimmt. (Bild:  Volkswagen AG)
Das Kundenerlebnis im Infotainment & Cockpit wird durch Innovationen in Apps, Services, Augmented Reality und intuitiven Bediensystemen bestimmt.
(Bild: Volkswagen AG)

Deutsche Automobilhersteller sind in der Fahrzeugvernetzung derzeit am innovativsten. Doch Hersteller aus China übernehmen zunehmend die Führungsrolle bei der Entwicklung technischer Systeme. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Software-Revolution: Autos neu denken. Digital Automotive Innovation Radar“, die Capgemini und das Center of Automotive Management (CAM) gemeinsam durchgeführt haben.

„Es zeigt sich, dass ohne Software im Fahrzeug nichts mehr geht. Sie ist maßgeblich für alle wichtigen Zukunftsfelder“, sagt Prof. Stefan Bratzel, Direktor des CAM. „Insbesondere die chinesischen Unternehmen haben hier enorm an Innovationskraft gewonnen.“ Diese Entwicklung habe sich zuletzt verstärkt.